Supervision

 Systemische Supervision sieht sich als Beratungs- und Weiterbildungsfunktionsansatz im psychosozialen Arbeitsumfeld. Die Komplexität von Fällen und Klienten, Multimorbidität, Wertschätzung, hohe Fluktuation und fachlicher Input sind zentrale Themen, die in der systemischen Supervision behandelt werden.

Konfliktsituation im Team oder einer Einrichtung gehen oftmals einher mit innerer Kündigung.
Zunehmende Anforderungen im Leitungsbereich erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Einfinden in neue Gegebenheiten. Einzelcoaching empfiehlt sich für Personen in Leitungs- und Führungsfunktionen zur Klärung und Neuordnung, sowie zur Weiterentwicklung des persönlichen Führungsstils.

Je nach Bedarf werden unterschiedliche Settings wie Fall-, Team- oder Gruppensupervision empfohlen und angewendet:

  • Leitungs-Supervision/Einzelcoaching
  • Fallsupervision
  • Teamsupervision
  • Gruppensupervision
  • Ausbildungssupervision

Methodisch kommen der Systemische Blickwinkel und der integrative Einsatz verschiedener Techniken zum Einsatz: wie bspw. Positionswechsel, Rollenspiel, kreatives Material, Genogram und Organigram, Skulptur u. a.

 


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